Wir wollen Hoffnungsträger sein




In verschiedenen Arbeitsbereichen wollen wir uns engagieren, um den Menschen über kulturelle, soziale und religiöse Grenzen hinweg ein Hoffnungsträger in unserer Zeit zu sein.

HoffnungsHaus

Die Lebens- und Arbeitsbedingungen in der Prostitution sind teilweise
katastrophal und menschenunwürdig. Wir wollen den betroffenen Menschen in diesem Milieu wieder eine Perspektive im Leben geben sowie Würde und Anerkennung vermitteln. Dazu stellen wir in der Stuttgarter Altstadt mit dem HoffnungsHaus einen Rückzugsraum mit entsprechend geschultem Personal zur Verfügung.

Musikschule

Wir betreiben mit der Aktion Hoffnungsland eine Musikschule. Die Basis dazu bildet die Übernahme der Christlichen Gemeindemusikschule (CGS), die bereits an 14 Standorten mit 66 musikpädagogischen Lehrkräften über 600 Schüler unterrichtet. Die Angebotspalette reicht von "Musik von Anfang an" bis hin zu Angeboten für Senioren und Menschen mit Behinderung (z.B. Musikarche für Kleinkinder, die Veeh-Harfen-Kurse und weiterer Inklusionsprojekte).

Inklusion - Menschen mit Behinderungen

Wir machen in der Öffentlichkeit bewusst, dass auch behinderte Menschen und ihre Angehörigen ein sinnerfülltes und glückliches Leben führen können. Jeder Mensch – auch der behinderte – will in seiner ganzen Persönlichkeit ernstgenommen und angesprochen werden. Deshalb werden bei unseren Angeboten Geist, Seele und Leib berücksichtigt. Dabei helfen wir, die gesellschaftliche Isolation von Menschen mit Behinderungen und ihren Angehörigen abzubauen und sie in das Leben der Gesellschaft und auch der christlichen Gemeinden zu integrieren.

Homezone

Die Homezone ist eine sozialräumliche Kinder- Jugend- und Familienarbeit mitten in Stuttgart. Wir erreichen wöchentlich ca. 150 Kinder und Jugendliche und möchten ihnen und ihren Familien aus unserer Nachbarschaft mit Gemeinschaft, Musik, Bildung, Kultur und Werten ein Zuhause bieten. Dazu kooperieren wir auch mit umliegenden Schulen, Flüchtlingsheimen und weiteren Trägern sozialer Initiativen.

Projekte

Mit der Aktion Hoffnungsland gemeinnützige GmbH wollen wir die bisherigen Projekte aus den einzelnen Arbeitsbereichen auf weitere Standorte multiplizieren. Dabei profitieren wir von den bisher gesammelten Erfahrungen der etablierten Projekte. Die Entstehung von neuen Projekten soll maßgeblich in Zusammenarbeit mit dem Netzwerk des Api-Verbandes erfolgen. Dazu wird angestrebt, in den Bezirken des Verbandes entsprechende Teams zu etablieren, die sowohl den Bedarf der jeweiligen Region als auch die möglichen lokalen Kooperationspartner genauestens kennen.

Am Vorbild der Homezone entstehen Stadtteilprojekte für sozialräumliche Kinder- und Jugendarbeit. Dem konkreten Bedarf entsprechend wird es in Kooperation mit Schulen, Kommunen und kirchlichen Gemeinden eine schulbezogene Kinder- und Jugendarbeit geben mit Ganztagesschulunterstützung, Spielmobileinsätze, musikalische Angebote und Sportaktivitäten. Des Weiteren können daraus Einrichtungen der Jugendhilfe entstehen, wie etwa Kindertagesstätten und Familienzentren.